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In der heutigen modernen Zeit spricht vielen gegen Gott. Säkulare Menschen fragen gar nicht nach Gott. Auch die Kirchen blamieren sich mit einigen Behauptungen, sodass immer mehr Menschen die Beziehung zur Religion verlieren. Es scheint tatsächlich, dass Menschen ohne Glauben und Gott eine bessere Perspektive haben. Aber Petrus läuft weiter. Jeder gläubige Christ muss auf dem Wasser laufen. Wenn jemand nicht merkt, dass in seiner Erfahrung mit Gott das Unmögliche geschieht, dann ist mit seinem „Christsein“ etwas nicht in Ordnung. „Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht… Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt, und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.“ (Hebr. 11:1,6) (ZL) |